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Die Offizierseiten

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

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  1. Londons Sicht auf die Brexit-Rechnung: Vorbild Thatcher
    "Wir zahlen nichts" - sobald Großbritannien aus der EU ausgetreten ist, gibt es kein Pfund mehr für Brüssel. Das ist zumindest die Sicht der Brexit-Hardliner in London. Ein bisschen profitieren will man aber weiter von der EU. Ihr Vorbild: Margaret Thatcher. Von Stephanie Pieper.
  2. EU-Sicht auf die Brexit-Rechnung: Vorbild Churchill
    Eine "gesalzene Rechnung" werde die EU nach London schicken, so Kommissionschef Juncker. Scheidungen sind teuer, von 60 Milliarden Euro ist die Rede. Der Brexit - eine Preisfrage? EU-Chefverhandler Barnier zitiert Churchill. Von Sebastian Schöbel.
  3. Ermittler zweifeln an IS-Verbindung des London-Attentäters
    Scotland Yard zweifelt an einer Verbindung des Attentäters von London zur IS-Terrormiliz. Es gebe auch keinen Beleg dafür, dass er sich im Gefängnis radikalisiert habe. Eindeutig habe er aber Interesse am Dschihad gehabt. Der IS hatte den Anschlag für sich reklamiert.
  4. Nordiren bekommen mehr Zeit zur Regierungsbildung
    Die britische Regierung gibt den rivalisierenden Parteien in Nordirland mehr Zeit zur Regierungsbildung. Damit sind Neuwahlen erstmal abgewendet. Einigen sich die Parteien in den kommenden Wochen aber nicht, übernimmt London.
  5. Folgen des Brexit: EZB kommt Banken entgegen
    Mit dem Brexit könnten Londons Banken den "europäischen Pass" und damit den Zugang zum europäischen Markt verlieren - das "Worst-Case-Szenario". Die EZB will den Banken entgegenkommen - stellt aber Forderungen. Von Sandra Scheuring.
  6. Türkischer Geheimdienst bespitzelt Gülen-Anhänger in Deutschland
    Anhänger der Gülen-Bewegung werden hierzulande offenbar auch vom türkischen Geheimdienst ausspioniert. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ existieren detaillierte Namenslisten der Betroffenen. Sicherheitsbehörden sind entsetzt über das Ausmaß der Bespitzelung. Von G. Mascolo.
  7. IS schürt Sorge um Staudamm
    Der Tabka-Staudamm in Syrien ist heftig umkämpft. Nun warnte der IS, der Damm sei beschädigt und könne brechen. Millionen Menschen wären in Gefahr. Doch stimmt das? Oder will der IS nur die Offensive auf Rakka stoppen? Von C. Kühntopp.
  8. Einbrecher stehlen 100-Kilo-Goldmünze aus Bode-Museum
    Fette Beute: In Berlin haben Einbrecher eine 100 Kilo schwere Goldmünze aus dem Bode-Museum gestohlen. Sie gilt als die Größte der Welt und ihr Materialwert liegt bei etwa 3,7 Millionen Euro. Wie konnten die Täter das Stück transportieren? Von A. Hahn.
  9. Interview: "Die SPD steckt im Dilemma"
    Der Weg ins Kanzleramt wird für Martin Schulz nicht leicht. "Durch Rot-Rot-Grün, könnte er konservative SPD-Wähler verschrecken", sagt Politologe Spier im Interview. Sein Dilemma: Auch eine erneute Große Koalition sei unpopulär.
  10. NRW: Gutachter sieht keine Versäumnisse im Fall Amri
    Der NRW-Sonderermittler im Fall Amri sieht keine Versäumnisse der nordrhein-westfälischen Behörden. Es habe keine Möglichkeiten gegeben, Amri im Vorfeld des Anschlags von Berlin strafrechtlich zu fassen.
  11. Türkisches Verfassungsreferendum - Endlich abstimmen
    Nun müssen sie sich entscheiden. 1,4 Millionen Türken in Deutschland können seit heute über die Verfassungsreform abstimmen. Die Warteschlangen vor den Konsulaten sind lang, die Stimmung ist gespalten - aber friedlich. Von Jens Eberl.
  12. Koalitionsgespräche in Nordirland gescheitert
    Die Koalitionsverhandlungen in Nordirland sind noch vor Ablauf der Frist geplatzt. Damit drohen der Provinz zum dritten Mal innerhalb eines Jahres Neuwahlen. Oder London könnte die direkte Kontrolle übernehmen.
  13. Haft und Geldstrafe für Kreml-Kritiker Nawalny
    Einen Tag nach seiner Festnahme ist Kreml-Kritiker Alexej Nawalny zu 15 Tagen Haft und einer Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte am Wochenende zu einer Demo aufgerufen, die nicht genehmigt war. Die Nacht verbrachte Nawalny in Polizeigewahrsam.
  14. 15 Tage Haft für Kreml-Kritiker Nawalny
    Einen Tag nach seiner Festnahme ist Kreml-Kritiker Alexej Nawalny zu 15 Tagen Haft und einer Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte am Wochenende zu einer Demo aufgerufen, die nicht genehmigt war. Nawalny hatte die Nacht in Polizeigewahrsam verbracht.
  15. Kreml-Kritiker Nawalny muss 20.000 Rubel Strafe zahlen
    20.000 Rubel - das ist die Strafe, die der russische Oppositionspolitiker Nawalny für die Organisation der nicht erlaubten Demonstration mit Hunderten Festnahmen zahlen muss. Der Kreml bezeichnete die Proteste als Provokation und verteidigte das Vorgehen der Polizei.
  16. Nach Saar-Wahl: Enttäuschung bei FDP und Grünen
    Es hat nicht gereicht, die Fünf-Prozent-Hürde viel zu hoch, kein schöner Start ins Wahljahr 2017. Während die Grünen sich gerade ganz generell Sorgen machen, wo sich ihre Wählerinnen und Wähler verstecken, sieht die FDP den nächsten Wahlen eher optimistisch entgegen. Von A. Reimers.
  17. Demos in Russland: USA und EU kritisieren Hunderte Festnahmen
    Die USA und die EU haben die sofortige Freilassung der in Russland festgenommenen Demonstranten gefordert. Das US-Außenministerium sprach von einem Affront gegen die Kernprinzipien der Demokratie. In mehreren russischen Städten hatten Menschen gegen Korruption protestiert.
  18. Kreml-Kritiker Nawalny droht Arrest
    Es waren die massivsten Proteste in Russland seit vielen Jahren: Allein in Moskau demonstrierten mehrere Tausend Menschen gegen Korruption im Land. Hunderte wurden festgenommen - unter ihnen auch der Oppositionelle Alexej Nawalny. Ihm droht nun Arrest.
  19. Trumps Schwiegersohn soll Amt für Innovation leiten
    Schlappe bei der Gesundheitsreform und das Einreiseverbot auf dem Prüfstand - es läuft gerade nicht gut bei Präsident Trump. Nun will er für positivere Schlagzeilen sorgen. Ein neues Amt für Innovation soll Bürokratie-Hürden abbauen. Der Leiter: Schwiegersohn Kushner.
  20. Südkorea: Ex-Präsidentin Park droht Haftbefehl
    Südkoreas Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen die entmachtete Präsidentin Park beantragt. Sie habe Bestechungsgelder angenommen, hieß es zur Begründung. Zudem bestehe die Gefahr, dass Beweismaterial vernichtet würde.